The best bookmaker bet365

Дървен материал от www.emsien3.com

[widgetkit id=1]

 

Drucken

Das Huasco Tal

Veröffentlicht in Valle Transito

Das Huasco Tal auch bekannt als “Garten Atacamas” befindet sich im südlichen Teil der Atacama Región – ChileEs ist bisher noch kaum als touristisches Ziel bekannt, also gibt es viel zu entdecken zwischen Pazifik und den Anden

Küste:

Lass Dich überraschen von unberührten Stränden, Kakteen und Wüstenblumen

Die Küste bietet weite Strände und beeindruckende Wüstenlandschaften. In Jahren mit ausreichendem Niederschlag verwandelt sich der Küstensektor in ein blühendes Meer aus Farben mit unzähligen Spezien von Blumen und Kakteen – Das Phänomen der blühenden Wüste.

Im Nationalpark Llanos de Challe welcher sich 37 Km nördlich von Huasco befindet, kann man sich über die native Flora und Fauna informieren und sie während einer Wanderung durch den Park selbst kennenkernen.

Rund um die Chañaral Insel nahe des Fischerdörfchens Caleta Chañaral de Aceituno (130 Km südöstlich von Vallenar) kann man Pinguine und andere Meeresvögel , Seelöwen, Delfine und im Sommer verschiedene Typen von Walen beobachten, unter diesen auch der Blauwal –das grösste Säugetier der Welt.

Im Küstengebiet kann man sich verschiedenen Aktivitäten wie zum Beispiel tauchen, Kayak, reiten, surfen,  usw. widmen. Ausserdem fehlt es natürlich nicht an einem leckeren kulinarischen Angebot mit frischen Meeresfrüchten.

Zwischenzone:

Uralte Olivenbäume, hochwertige Öle und die Spuren der nationalen Geschichte

Rund um Freirina und Huasco Bajo gibt es viele Olivenplantagen und Produktion hochwertigen Olivenöls. Auf einer geführten Tour kann man unter den ältesen Olivenbäumen des Tals umhergehen und den Produktionsprozess des Öls kennenlernen.

Die Huasco Provinz hat eine interessante Geschichte bezüglich des Abbaus verschiedener Mineralien und derer Verarbeitung. Ihre Beudeutung als historisches Begbaugebiet trug in grossem Mass zur Entwicklung des Landes bei.

Heute kann man die Zeugen vergangener Jahrhunderte begutachten wie die alte Schmelzhütte von Carrizal Alto, Capote, die Labrar Kamine in Quebradita, Agua Amarga, und die Schmelzhütte Viscachita nahe des Dörfchens Domeyko.

In der provinziellen Hauptstadt Vallenar gibt es ein Museum in dem lokale mineralogische, paläontologische, botanische und zoologische Musterstücke ausgestellt sind.

Andenausläufer und Anden:

Geniesse sonnige Täler, beindruceknde Sternenhimmel und typische aus Trauben hergestellte Produkte

Die Andenausläufer der Huasco Provinz beherbergen eine eigenartige Geschichte, denn ihre beiden Täler deren Flüsse in der kleinen Stadt Alto del Carmen (45 Km südöstlich von Vallenar) zusammenfliessen, wurden im 18ten Jahrhundert zwischen den spanischen Siedlern und den nativen Bewohnern aufgeteilt.

Darum gibt es heute zwei touristische Routen: die “Ruta de los Españoles” im Tal des Carmen Flusses und die “Ruta de los Naturales” im Tal des Tránsito Flusses.

Es handelt sich um ein rein ländliches Gebiet wo vorwiegend Landwirtschaft betrieben wird neben der Herstellung typischer Produkte wie z. B. des “Pajarete” (natürlich süsser Wein aus handwerklicher Herstellung) und Kunsthandwerk wie Diaguita Keramik, etnische Schmuckherstellung, Webarbeiten etc

Die Bewohner zeichnen sich durch ihre warme und einfache Art des Seins aus, während die Umgebung Ruhe und Entspannung ausstrahlt.

Der Nachthimmel ist internationel anerkannt für seine atmosphärischen Eigenschaften und wir als einer der klarsten der Welt angesehen.

Ein Umwelt Lehrpfad welcher zu Fuss oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden kann beginnt im Städtchen Alto del Carmen und führt in Richtung des Carmen Tals. Es können hier verschiedene native Pflanzen- und Tierarten beobachtet werden. Ausserdem können im Carmen Tal Pisqueras besucht werden, deren hadwerklich hergestellte Piscos weithin für ihre Qualttät und ihre Gschichte anerkannt sind wie Bou Barroeta und Horcón Quemado.

Das Tránsito Tal besitzt grosse paläontologische Vorkommen welche die Vorgeschichte unseres Planeten aufzeigen. In der Pinte Schlucht gibt es ein kleines paläontologisches Museum mit einer Vielfalt von Meeresfosilien aus dem Jura Zeitalter sowie anderen Überresten vergangener Zeiten, die in der Umgebung gefunden wurden.

An verschiedenen Orten existieren Petroglyphen, welche der “Molle” Kultur zugeschrieben werden welche diese Gegend schon vor über zweitausend Jahren bewohnte.

Die Schluchten bestechen durch ihre geologischen Formationen und ihre Farbvielfalt von Ocker über verschiedene Rottöne bis zu Violett.

In den Anden befinden sich die Lagunen der Hochebene welche den Tránsito Fluss nähren.

Der “Pfad Chiles” (Sendero de Cile) Pinte – San Félix vereint beide Täler der Alto del Carmen Komune durch einen 39 km langen Wanderweg der schon vor vielen Jahrhunderten von den nativen Bewohnern genutzt wurde. Dieser Pfad bietet aussergewöhnliche Berglandschaften und erreicht eine maximale Höhe von 2980 MüM. Man kann ihn auf einer geführten Trekking Tour erleben.

Diaguita Kultur:

Als im 15. Jahrhundert die Inkas von Norden aus die Andenausläufer des Huasco Tals erreichten, stiessen sie auf eine hochentwickelte native Volksgruppe welche durch Bewässerungskanäle organisierte Landwirtschaft betrieb und Weizen, Mais, Bohnen, Baumwolle und vieles mehr anbaute und das Lama als Nutz- und Lasttier hielt.

Diese ethnische Gruppe betrieb verschiede handwerkliche Arbeiten wie Korbflechten, Webarbeiten und ihre weit bekannte detailliebende Keramikkunst. Sie kannte auch die Metallurgie und stellte Utensilien, dekorative Gegenstände und Schmuck aus Kupfer und Silber her. Es handelt sich um die “Diaguitas”

1660 kamen die ersten Spanier in diese Zone.

In jener Zeit wurden die ersten Landbewilligungen vergeben.

Doch die Diaguita Bewohner des Tránsito Tals (örtlich auch “Los Naturales” genannt) formten ein Bollwerk gegen die Spanier was schliesslich im Jahr 1797 das Parlament von Alto del Carmen zu der Entscheidung trieb die beiden Täler zwischen den spanischen Siedlern und den nativen Bewohnern aufzuteilen. Darum sind die zwei Täler der Alto del Carmen Komune noch bis heute als “Valle de los Españoles” (Carmen Fluss) und “Valle de los Naturales” (Tránsito Fluss) bekannt.

Im “Valle de los Naturales” blieben die ethnischen Gesichtszüge und die Nachnamen der Diaguitas bestehen und die Bewohner bewahren verschiedene Praktiken und Traditionen ihrer Vorfahren. Obwohl ihre eigene Sprache weitgehend verloren ging, ist die Diaguita Kultur bis heute lebendig.

Im Jahr 2006 wurden die Diaguitas offiziell vom chilenischen Staat als indigene Volksgruppe des Landes anerkannt.

Online bookmaker Romenia betwin365.webs.com